Im Schnittprogramm begann ich auszuprobieren. Ich hatte kein klares Ziel im Kopf. Mit der Zeit wurde mir jedoch klar, dass der Rhythmus im Film langsam beginnen soll, dann schneller wird und gegen Ende wieder langsam ist.

Gelernt habe ich, dass bei abstrakten Aufnahmen wie diesen sehr wenig Arbeit im Schnitt sehr viel Einfluss auf den Film hat.

Wie rechts auf der Tonspur zu sehen ist, habe ich die aufgenommenen Geräusche dem Flackern der Filmaufnahmen angepasst. Das war zeitaufwendig aber meiner Meinung nach mit das wichtigste Element im Film.

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